Betaisodona® - Für Weitermacher

Innovation aus Tradition.

 

Erstaunlich, dass die Wirkung von Iod weit vor der Elektrizität entdeckt wurde. Unfassbar, dass es Jahrhunderte später noch immer in unseren Arzneischränken steht – als erste Wahl zur Bekämpfung von Keimen in Schürf-, Kratz-, oder leichten Brandwunden. Etwas, dass so viel Potenzial hat, sollte erforscht werden. 1955 wurde mit der Entdeckung von Povidon-Iod der Grundstein für die Marke Betaisodona® gelegt. Die braune Tinktur hat sich schnell zu einem der beliebtesten Mittel zum Schutz vor Infektionen etabliert und ist heute nicht mehr aus Kliniken, Arztpraxen oder Mama´s Hausapotheke wegzudenken. Seit der Eintragung als Marke im Jahr 1963 widmet sich Betaisodona® auch heute noch gänzlich der Infektionskontrolle und entwickelt eine Vielzahl von Produkten für diverse Anwendungsmöglichkeiten. Warum? Damit Keime chancenlos sind und keine Infektionen zwischen Ihnen und Ihrem Ziel stehen

 

Ständig studiert. Regelmäßig getestet. Durch Forschung und Entwicklung – über Jahre hinweg – arbeiten wir stetig an neuen Produkten, um Sie bestmöglich vor Infektionen zu schützen.

Egal welche Steine Sie auf Ihrem Weg zum Stolpern bringen: Wir haben für Sie das Richtige, damit es einfach weitergehen kann.

Der Wirkstoff Povidon-Iod gilt als sehr gut erforscht und bietet unter dem Markendach von Betaisodona® einen breiten Schutz vor Infektionen.

2019

Betadine® BV Vaginalgel kommt nach Deutschland – und bietet Millionen Frauen eine Antibiotika-freie Behandlung bei bakterieller Vaginose

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2016

Ganz vorne im Schrank: In Kliniken und Praxen wird Betaisodona® zum meistverwendeten Produkt zur Wundversorgung.

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1969

Space-Bakterien? Nicht mit der NASA! Für die Mondmission wählt Houston Betaisodona®. Das erste Desinfektionsmittel im Weltraum?

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1969

Betaisodona® wird in Deutschland als Marke eingetragen.

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1955

Was lange währt, wird endlich besser: Povidon-Iod macht den Klassiker Iod zu einem der beliebtesten Desinfektionsmittel.

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1914-1918

Erste Hilfe im ersten Weltkrieg: Unzählige Opfer des Konflikts können mit Iodtinkturen versorgt werden, die Soldaten bei sich tragen.

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1905

Jahrhunderte bekannt. Erst jetzt auf der Haut: Seit Anfang des 20. Jahrhunderts sind Iodtinkturen hautverträglich.

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Mittelalter bis 1820

Was hat es eigentlich mit dem Schwamm auf sich?

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Betaisodona Salbe

Betaisodona®

Die „kleine“ Grüne und die praktische Tube für unterwegs. Ein starkes Duo gegen 99.9 % aller relevanten Keime.*

Zu Betaisodona®
Betaisodona Salbe

Betadine®

Jede 3. Frau leidet mindestens 1x in ihrem Leben an einer bakteriellen Vaginose. Mit Betadine BV werden erste Symptome bereits in 24 Stunden gelindert.

Zu Betadine®

Betaisodona® rezeptfrei kaufen. Und im Notfall einfach zu Hause haben.

Betaisodona® Salbe / Lösung, Wirkstoff: Povidon-Iod. Anwendungsgebiete Salbe: Wird wiederholt zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Anwendungsgebiete Lösung: Wird einmalig angewendet zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z.B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. Wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet zur antiseptischen Wundbehandlung (z.B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre) bei Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen sowie zur chirurgischen Händedesinfektion. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Mundipharma GmbH, 60549 Frankfurt am Main; Stand 09/2018

*Das Wirkprinzip von Povidon-Iod, dem Wirkstoff von Betaisodona, begründet eine umfassende Wirksamkeit gegen ein breites Spektrum humanpathogener Mikroorganismen. In vitro reduziert Povidon-Iod ausgewählte Erreger (u.a. Staphylococcus aureus, MRSA, Streptococcus pyogenes, Candida albicans, Escherichia coli und Pseudomonas aeruginosa) innerhalb von 30 Sekunden um mehr als 99,9 %. Bakteriensporen und einige Virus-Spezies werden im Allgemeinen erst nach längerer Einwirkzeit in ausreichendem Maße inaktiviert. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen, wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann.