So vermeiden Sie Entzündungen bei Alltagswunden

Eine kleine Wunde ist schnell passiert und meist auch kein Grund zur Sorge. Damit das so bleibt, haben wir hier einige Tipps, wie Sie mit der richtigen Wundversorgung einer möglichen Entzündung vorbeugen können.

Wer kennt das nicht? Mal einen Moment nicht aufgepasst und schon hat man sich beim Zwiebelschneiden geschnitten oder im Garten am Rosenstrauch gestochen. Solche kleinen und meist nur oberflächlichen Wunden passieren im Alltag häufig und sind mit der richtigen Erstversorgung in aller Regel harmlos. Bleibt die Wunde jedoch unversorgt, können Keime in den Körper gelangen und eine Entzündung verursachen.  

Was ist eine Entzündung und wie entsteht sie?

Eine Entzündung ist an sich eine starke Immunabwehrreaktion unseres Körpers auf Keime. Die wiederum können eindringen, weil der äußere Schutzmechanismus unseres Körpers, die Haut, verletzt ist. Und eine offene Wunde ist ein regelrechtes Paradies für solche ungebetenen Gäste: Feucht und warm mögen es Viren, Bakterien oder Pilzsporen am liebsten! Doch was passiert, wenn eine Wunde sich erstmal entzündet hat?

Folgen einer Entzündung

Haben es sich die Keime bequem gemacht und die Wunde entzündet, kann das sehr unangenehm werden: Erst einmal wird die betroffene Stelle rot, brennt und tut weh. Im Verlauf kann sich auch Eiter auf der Wunde bilden und ein unangenehmer Geruch entstehen. Im schlimmsten Fall kann die entzündete Wunde aber auch zu einer Blutvergiftung, Fieber oder Schüttelfrost führen.

So können Sie eine Entzündung vermeiden

Das A und O ist die richtige Erstversorgung. Die teilt sich in drei einfache Schritte auf: Reinigen, Desinfizieren und Schützen. Spülen Sie als erstes die Wunde mit klarem Wasser aus und entfernen Sie mögliche Fremdkörper. Sie können auch eine sterile Pinzette nutzen, um eventuell festsitzende Fremdkörper behutsam zu entfernen. Um mögliche Eindringlinge wie Bakterien und Pilze unschädlich zu machen, sollte eine frische Wunde anschließend sorgfältig desinfiziert werden. Dafür ist ein umfassend wirksames und gut verträgliches Antiseptikum ohne Alkohol, wie die Betaisodona ® Salbe oder Lösung, gut geeignet. Die Produkte bekämpfen 99,9% der Keime*, ohne die Haut dabei zu reizen oder auszutrocknen.

Decken Sie die Wunde anschließend mit einem Pflaster oder Verband ab, um sie auch weiterhin vor möglichen Erregern zu schützen.

Ein Antiseptikum zur Wunddesinfektion gehört nicht nur in jede Hausapotheke, sondern ist auch empfehlenswert für die nächste Urlaubsreise. Gerade in fernen Ländern können mangelnde Hygienestandards eine Herausforderung für den Körper sein. Damit aus einer kleinen Wunde kein Urlaubskiller wird, ist eine vorsorgliche Desinfektion kleiner, oberflächlicher Verletzungen ratsam, um mögliche Infektionen zu vermeiden.

Betaisodona Salbe

Betaisodona® Salbe

Verwenden Sie Betaisodona® Salbe für die Erstversorgung von kleinen, oberflächlichen Wunden und leichten Verbrennungen.

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Betaisodona® Lösung

Verwenden Sie Betaisodona® Lösung für die Anwendung auf Schleimhäuten und anderen schwer zugänglichen Stellen wie z.B. bei einer Nagelbettentzündung.

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Betaisodona® Salbe / Lösung, Wirkstoff: Povidon-Iod. Anwendungsgebiete Salbe: Wird wiederholt zeitlich begrenzt angewendet als Antiseptikum bei geschädigter Haut, wie z.B. Dekubitus (Druckgeschwür), Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür), oberflächlichen Wunden und Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen. Anwendungsgebiete Lösung: Wird einmalig angewendet zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut wie z.B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Punktionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen. Wird wiederholt, zeitlich begrenzt angewendet zur antiseptischen Wundbehandlung (z.B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre) bei Verbrennungen, infizierten und superinfizierten Hauterkrankungen sowie zur chirurgischen Händedesinfektion. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Mundipharma GmbH, 60549 Frankfurt am Main; Stand 09/2018

*Das Wirkprinzip von Povidon-Iod, dem Wirkstoff von Betaisodona, begründet eine umfassende Wirksamkeit gegen ein breites Spektrum humanpathogener Mikroorganismen. In vitro reduziert Povidon-Iod ausgewählte Erreger (u.a. Staphylococcus aureus, MRSA, Streptococcus pyogenes, Candida albicans, Escherichia coli und Pseudomonas aeruginosa) innerhalb von 30 Sekunden um mehr als 99,9 %. Bakteriensporen und einige Virus-Spezies werden im Allgemeinen erst nach längerer Einwirkzeit in ausreichendem Maße inaktiviert. Povidon-Iod kann mit Eiweiß und verschiedenen anderen organischen Substanzen, wie z.B. Blut- und Eiterbestandteilen reagieren, wodurch seine Wirksamkeit beeinträchtigt werden kann.